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DRK Kita Raisdorf Ortsteil Raisdorf
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Dorfstraße 19
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24223 Schwentinental
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Tel:04307-6208
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Fax:04307-822810
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info@drk-kita-raisdorf.de
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Mo-Do 6:45-16:00 Uhr
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Fr 6:45-15:00 Uhr
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DRK-Kita-Raisdorf Aktuelles und Projekte:
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„Bären“ im Erdbeerfeld! Am 01. Juli war es endlich soweit – unser lang ersehnter Ausflug nach Futterkamp in den Obst – Erlebnis – Garten sollte los gehen. Pünktlich um 8.00 Uhr fuhren wir mit 11 Erwachsenen und 19 Kindern aus der „Bärenhöhle“, verteilt auf 7 Autos, Richtung Futterkamp. Dort angekommen wurden wir freundlich begrüßt, in zwei Gruppen geteilt und der Spaß begann. Zu dem Thema „Erdbeeren chic in Schale“ durfte eine Gruppe auf das Erdbeerfeld, um dort einiges über die Pflanzen und die Frucht der Erdbeere zu erfahren. Anschließend wurden viele leckere Erdbeeren gepflückt und genascht. Die zweite Gruppe hat in der Zwischenzeit einen Blumentopf angemalt, in den wir später eine „echte Erdbeerpflanze“ einsetzen durften. Nach einer gemeinsamen Frühstückspause haben die Gruppen dann gewechselt.
Am Ende der Aktion konnte dann jedes Kind eine Schale Erdbeeren und einen selbstgestalteten Blumentopf mit Erdbeerpflanze mit nach Hause nehmen. Aber unser Ausflug war noch lange nicht zu Ende. Hinter den Obstplantagen fanden wir eine riesengroße Spielfläche für jung und alt. Neben einer großen Wasser – Spiellandschaft, einem Trampolin mit Luftkissen, Strohburgen und Bobby – Car Trecker Park, waren wohl die Go - Kart Rennbahn und die Rollbahn mit einer Maurerbütt die größten Attraktionen für unsere „Bärenkinder“.
Leider war die Zeit viel zu kurz, da wir ja schon zum Mittag wieder in der Kita sein mussten. Aber wir waren uns alle einig: Unser nächster Ausflug geht wieder nach Futterkamp in den Obst – Erlebnis – Garten, dann aber bis zum Nachmittag… Das „Bärenteam“ Ulli Vehrs und Tobi Gundlach
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Alles über Rauchzeichen, Buchstaben, Hieroglyphen und Co…. Wir lernen schon früh schreiben- die ersten Wörter, wie den eigenen Namen können viele Kinder meist schon in der Kita. Einige beherrschen auch schon Wörter wie Mama, Papa, Oma, Opa. Schriftzüge der Geschäfte, sowie Automarken etc. werden nach und nach ins Repertoire aufgenommen. Das Interesse an Buchstaben wächst mit zunehmenden Alter. Wie haben die Menschen früher geschrieben? Womit haben sie geschrieben. Hatten sie schon Hefte, wie wir in der Schule? Das war für uns ein guter Grund, uns mit dem Thema Buchstaben zu beschäftigen. Wir haben uns die Entstehung der Schrift ausführlich angesehen. Wie haben die Menschen früher Kontakte zu anderen Menschen aufgenommen, als es die Schrift noch gar nicht gab? Die Indianer z.B. mit Rauchzeichen, die Höhlenmenschen mit einfachster Malerei an den Wänden Ihrer Höhlen. Fotos aus Büchern haben uns das Erzählte genau erklärt und verdeutlicht. Wir erfuhren, dass es in verschiedenen Ländern andere Sprachen, aber auch andere Schriften gibt. Dabei waren die Hieroglyphen und die Chinesischen Schriftzeichen die für uns interessantesten in der großen Auswahl. Natürlich wollten wir auch selber tätig werden. Wir konnten uns ein ABC-Buch anlegen. Ein kleines Schulheft, in dem wir von A-Z auf jede Seite einen Buchstaben stempelten. Wir überlegten uns einen passenden Begriff dazu und malten oder klebten ihn ein. Bei Interesse konnten wir diesen auch schreiben oder stempeln.
 Wir schrieben unsere Namen, stempelten sie mit Buchstabenstempeln und konnten dann auch noch mit Hieroglyphenstempeln den eigenen Namen aufs Papier bringen. Das war wie Geheimschrift, denn die Eltern konnten diese Schrift gar nicht so einfach lesen. Welche Buchstaben die Hieroglyphen bedeuteten, konnten wir am Fenster bei uns abgucken, denn da hingen sie alle, die in unser Alphabet gehörten. Geheimschriften waren auch eine spannende Möglichkeit, Buchstaben und Botschaften aufs Papier zu schreiben -und nur die Eingeweihten kannten den Trick, diese zu lesen. Das war toll. Mit Klatschspielen, Geschichten zur phonologischen Bewusstheit (Hördifferenzierung) Schreiben mit Naturmaterialien, Malen in den Sand und vielen anderen Aktivitäten haben wir mit diesem Thema viel Spaß gehabt. Und eines haben wir dabei gelernt- es gibt auch eine Schrift, die fast alle Menschen dieser Welt lesen können. Das sind Piktogramme! Schilder, die mit Zeichnungen wichtige Dinge erklären. Für diese Schilder muss man noch nicht einmal lesen können.
Viel Spaß und großes Interessen an diesem Thema hatten die Kinder der DRK-Kita Raisdorf und wir auch. Bena Struß & Claudia Oellrich-Krawietz
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Unsere “Großen” zu Besuch bei der Tennisgemeinschaft Raisdorf Mitte Mai machten sich am Vormittag mehr als 30 Kinder und deren Erzieher/innen unseres Kindergartens auf den Weg zur Clubanlage der Tennisgemeinschaft Raisdorf.
Die 5 bis 6-jährigen Kinder waren vom Verein eingeladen, in der großen Tennishalle (2 Spielfelder) der TG-Raisdorf unter der Anleitung des Jugendtrainerteams in spielerischer Weise den Tennissport zu beschnuppern.
Eingeteilt in 4 Gruppen wurden mehrere Spiele durchlaufen, wie Tennisbälle balancieren, „Eierlaufen“ mit Schläger und Ball, Slalom mit Tennisball, Hockeyschläger und Torstangen, Linienticker und Vieles mehr. Natürlich wurden auch schon richtige Ballwechsel über die kleinen Kinder-Netze geprobt. Ein Kind brachte es hierbei sogar schon auf mehr als 30 Ballwechsel mit einer Trainerin.
Spezielle Kinder-Schläger und besonders weiche Bälle machten es den Kindern leicht, sich erste Erfolgserlebnisse zu erspielen. Es ging bei der kurzen Visite in der Tennishalle aber hauptsächlich darum, ein wenig Gefühl für die kleinen gelben Filzkugeln zu entwickeln, Spaß am Spiel zu haben und zu Erkunden, ob einem das Tennisspielen „liegt“.
 Am Ende wurde noch an alle Kinder eine Balldose mit 4 Tennisbällen verteilt, als Erinnerung an einen schönen Vormittag. Ziemlich erschöpft aber rundum zufrieden machte sich die Kindergartengruppe nach fast zwei Stunden wieder auf den Heimweg. Im Gepäck hatten Sie nicht nur die Tennisbälle, sondern auch einen Anmeldezettel für ein kostenloses, unverbindliches Probetraining bei der Tennisgemeinschaft Raisdorf. Selbstverständlich sind alle Kinder und Erwachsene aus Raisdorf und Umgebung ebenfalls herzlich zum Schnuppern eingeladen!
Grundsätzlich hat sich Jugendabteilung der Tennisgemeinschaft Raisdorf zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen Spaß am Tennis zu vermitteln. Derzeit nehmen mehr als 140 Jugendliche zwischen 5 und 20 Jahren am Trainingsbetrieb mit unseren lizenzierten Trainern teil.
Alle Informationen über die Tennisgemeinschaft-Raisdorf und deren Jugendabteilung findet man unter www.tennis-schwentinental.de
Wenn Sie und/oder Ihre Kinder gerne an einem kostenlosen Schnupper- Training teilnehmen möchten, rufen Sie einfach an (04307-1428) oder schreiben Sie eine E-Mail: info@tennis-schwentinental.de . Die TG-Raisdorf setzt sich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung |
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Bauen mit Pappkartons – oder `Die Kinderstube der Demokratie`
Die Lust zu bauen, konstruieren, umzustoßen und Neues zu probieren war riesengroß. 2 Wochen lang wurde bei den „Strolchen“ im Neubau mit Kartons in unterschiedlichen Größen und Formen auf vielfältigste Art experimentiert. Bevor es losgehen konnte, wurden erst einmal sämtliche Kartons zusammen gebaut, dann gezählt und anschließend auf dem Fußboden des Bauraumes verteilt. Das Interesse der Kids war geweckt, der Kreativität und Phantasie keine Grenzen gesetzt. Gemeinsam und auch alleine wurden Häuser, Burgen, Türme, Höhlen, Tunnel und sogar ein Eisstand gebaut. Viele neue Spielideen wurden entwickelt: `Kind im Karton `, `Eingemauertes Kind` `über`, `unter` und `durch` den Karton. Das schönste Erlebnis in dieser Zeit aber war eine „Kinderkonferenz“, einberufen von der 4 – jährigen Kaya.
Eine Kleingruppe von Kindern wollte zusammen etwas bauen, aber jeder seine eigene Idee umsetzen. Das konnte nicht gut gehen!
Nach langem Diskutieren schaute mich Kaya hilfesuchend an. Den Impuls, den ich gab, verstand sie sofort: „Überlege, was wir in solcher Situation machen.“ Kaya überlegte kurz und rief dann alle Kinder, die mitmachen wollten, zusammen. Sie setzten sich auf den Bauteppich, wo jeder seine Idee nochmals vorstellte. Zu einer Einigung kam es aber noch nicht. Ein weiterer Blick von Kaya erreichte mich. Ich fragte sie erneut „Was machen wir sonst in dieser Situation?“ Plötzlich grinste sie über das ganze Gesicht und rief laut durch den ganzen Gruppenraum: „ABSTIMMEN“! Sie erklärte den Kindern, dass jeder sich nur ein Mal melden dürfte, und die Idee mit den meisten Stimmen gebaut würde. Kaya wiederholte die Vorschläge und zählte die Stimmen zusammen. Nach kurzer Zeit waren sich alle einig und fingen an, ihr gemeinsames Bauprojekt in die Tat umzusetzen.
Unser Bestreben in der täglichen Arbeit ist es, das Interesse, die Motivation und die anhaltende Lernfreude der Kinder immer wieder zu fördern und sie in Pläne und Aktivitäten mit einzubeziehen.
Für viele Erwachsene sind diese alltäglichen Abläufe rund um das Thema “Soziales Lernen“ nicht so sichtbar und greifbar wie eine Bastelarbeit, die mit nach Hause genommen wird. Erst im späteren Leben der Kinder wird sich zeigen, welchen hohen Stellenwert sie wirklich haben.
Martina Harbs
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Sicher auf dem Roller und dem Schulweg unterwegs! Am 02. Juni starteten wir in allen Gruppen der Kita mit unserem großen „Rollerprojekt“. Mit Hilfe von Balancierbalken, Rollbrettern, Kreiseln, Wippen und einem Geschicklichkeitsparcours wurden in unserer Halle Übungen zur Schulung von Ausdauer, Kraftfähigkeit und Beweglichkeit gemacht.
 Beim Üben auf dem Außengelände, der Auffahrt und dem Bolzplatz entwickelten die Kinder ein Gefühl für den Roller. Für viele war es die erste Begegnung mit diesem Fortbewegungsmittel und die Unsicherheit war groß. Auch bei den Eltern. Doch jedes Kind konnte ganz nach seinem Interesse und seinen Fähigkeiten mitmachen und so packte gerade unsere Jüngsten der Ehrgeiz, es auch zu schaffen. Voller Stolz beteiligten sich alle Kinder an der Rollerprüfung, die Anfang Juli von unseren Raisdorfer Polizisten Herrn Plähn und Herrn Daubert abgenommen wurde. Hier sollten sie, je nach Alter und Können, verschiedene Aufgaben erfüllen. Gleichgewicht halten, Figuren und Slalom fahren, Fußwechsel und bremsen gehörte zu den Aufgaben. Zum Abschluss erhielten alle Kinder aus den Händen unserer Polizisten ihren „Rollerführerschein“.
Neben dem Erlernen von motorischen Abläufen haben die Kinder natürlich auch viel über richtiges Verhalten im Verkehr erfahren. Für die Vorschulkinder gab es zusätzlich, wie in jedem Jahr, an einem Vormittag wieder ein Schulwegtraining. Herr Plähn und Herr Daubert waren auch hier voll im Einsatz und übten das richtige Verhalten an der Ampel, dem Zebrastreifen und auf der Brücke.
Jedes Kind musste außerdem zeigen, wie die Straße sicher überquert wird. Dabei half allen der Spruch: Erst stehen, dann sehen, dann über die Straße gehen! Unseren Polizisten ein herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung bei unserem Projekt.
Maren Knees
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DRK – Kita Raisdorf „Haus der kleinen Forscher“ Am 20. Mai fand in der Kita wieder ein „Forschertag“ statt. Dieses Mal lautete das interessante Thema “Energie steckt überall“.
An unterschiedlichen Stationen konnten die Kinder experimentieren. Ein Fön ließ durch seine warme Luft einen Tischtennisball wie durch Magie tanzen. Doch nicht nur der Wind kann Dinge bewegen, auch das Wasser kann etwas in Bewegung setzen. Wasserräder und Wassermühlen drehen sich auf Grund der Kraft des fließenden Wassers. Diese Bewegungsenergie kann ein Wasserkraftwerk wiederum umwandeln, z.B. auch in elektrische Energie. Die Kinder bauten kleine Wasserräder und probierten diese am Wassertisch aus. Mit einer Batterie und Kabeln wurde ein Stromkreis gebaut und eine Glühlampe zum Leuchten gebracht. Mit der eigenen Körpertemperatur konnten wir ein Thermometer steigen und mit Eis wieder fallen lassen. Am Magnettisch entstanden faszinierende Gebilde.
Ein Dokumentarfilm aus der Reihe “Was ist was“ klärte u.a. Fragen wie `Was ist Energie? `, Welche Energiequellen gibt es? `, `Woher kommt die Energie, die wir täglich nutzen? ` und `Wo verbrauchen wir sie in unserem Leben?` Alle Kinder gingen am Ende dieses Tages stolz mit ihrem „Forscherdiplom“ nach Hause und hatten so ganz nebenbei wieder eine Menge gelernt. Maren Knees
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„Haus der keinen Forscher“
„Ich bin ein Astronaut und fliege durch das All In meiner kleinen Rakete, die schneller fliegt als der Schall. Ich lande auf dem Saturn, mit den großen Ringen - die bestehen aus Eisstückchen und auch aus anderen Dingen.“
Unser Thema “Sonne, Mond und Sterne“ ließ uns von Januar bis zum 11. Februar in die unvorstellbare Weite des Universums schauen.
Von unserem Kooperationspartner in der Fachhochschule Lübeck konnten wir ein echtes Teleskop ausleihen. Wir lernten etwas über die Namen der Planeten, deren Aussehen und ihre Anordnung - Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Neptun, Uranus, Pluto. (MEIN VATER ERKLÄRT MIR JEDEN SONNTAG NACHT UNSERE PLANETEN). Wir sangen und spielten zum Thema, bastelten und malten Planeten, Teleskope und Raketen, bestaunten den Sternenhimmel und die Sternzeichen auf Plakaten und anhand von Bilderbüchern und machten tolle Experimente.
Mit dem Film “Die Sterne“ aus der Reihe “Was ist was“ kamen wir den Sternen dann ganz nahe. Wir folgten der Mission von „Hubble“, die uns in die Tiefen des Alls führte. Kinder und Erwachsene waren fasziniert von den Dingen, die sich uns eröffneten. Alle großen und kleinen Weltraumforscher erhielten für ihren Einsatz zum Abschluss des Themas ein `Forscherdiplom´. |
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© 2007-2011 DRK Kindertagesstätte Schwentinental
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